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	<title>Clubcommission Berlin</title>
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	<description>Verband der Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter e.V.</description>
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	<title>Clubcommission Berlin</title>
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		<title>Initiative “Rettet die Berliner Clubs” geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/initiative-rettet-die-berliner-clubs-geht-in-die-zweite-runde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[danieljakobson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 13:49:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin. Die Initiative “Rettet die Berliner Clubs” sammelte in den vergangenen Monaten mit selbstgebauten Gitarren-Kunstwerken mehrere tausend Euro für Musikclubs in Deutschland. Mit 17 neuen Gitarren geht die Aktion erneut an die Öffentlichkeit. Die Clubcommission lädt Medienvertreter:innen herzlich zur Pressekonferenz ein, die zusammen mit den beteiligten Künstler:innen und Clubvertreter:innen sowie Kultursenator Klaus Lederer am am [&#8230;]]]></description>
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<p>Berlin. Die Initiative “Rettet die Berliner Clubs” sammelte in den vergangenen Monaten mit selbstgebauten Gitarren-Kunstwerken mehrere tausend Euro für Musikclubs in Deutschland. Mit 17 neuen Gitarren geht die Aktion erneut an die Öffentlichkeit. Die Clubcommission lädt Medienvertreter:innen herzlich zur Pressekonferenz ein, die zusammen mit den beteiligten Künstler:innen und Clubvertreter:innen sowie Kultursenator Klaus Lederer am am 15. April in einem Zoom-Call stattfinden wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="920" height="344" src="http://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/04/unnamed-1.png" alt="" class="wp-image-2230" srcset="https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/unnamed-1.png 920w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/unnamed-1-300x112.png 300w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/unnamed-1-768x287.png 768w" sizes="(max-width: 920px) 100vw, 920px" /></figure>



<p>Rettet die Berliner Clubs begann mit 2020 einer einfachen Idee: Nachdem Clubs und Musikspielstätten coronabedingt den Betrieb einstellen mussten, versteigerte Alex Molter ein selbstgebautes Gitarrenkunstwerk, um die Berliner Hafenbar zu unterstützen. Daraus entwickelte sich schnell eine weit über die Grenzen Berlins hinaus bekannte Solidaritätskampagne. Molter entwirft und baut Gitarren mit den Schriftzügen von Bands wie Rammstein, Die Ärzte und Seeed, die von den Künstler:innen signiert werden. Der Erlös aus den Versteigerungen wird zu 100 Prozent an notleidende Clubs gespendet, die von den Künstler:innen ausgewählt werden.</p>



<p>Nach dem Erfolg der ersten Welle rollt jetzt die zweite Welle an. Insgesamt 17 Berliner Bands und Einzelkünstler:innen wie Ton Steine Scherben, City, ZSK, das Moka Efti Orchestra oder Diane Weigmann gehen in dieser Runde an den Start, um Clubs wie SO36, Frannz, Lido oder Metropol zu unterstützen.</p>



<p>Zu diesem Anlass planen die beiden Initiatoren von “Rettet die Berliner Clubs”, Alex Molter und Michael Beckmann, gemeinsam mit der Clubcommission Berlin eine Online-Pressekonferenz, bei der neben beteiligten Clubs und Künstler:innen auch Senator für Kultur und Europa Klaus Lederer teilnehmen wird.</p>



<p>Registrierten Pressevertreter:innen stellen wir gerne professionelles Bildmaterial der Interviewpartner:innen, sowie des Bauprozesses der Gitarren zur Verfügung. Die Pressekonferenz wird zudem aufgezeichnet und ebenfalls zum Download zur Verfügung gestellt.</p>



<p>Wir freuen uns auch Euch!</p>



<p>Anmeldung bitte vorab unter: <a href="https://forms.gle/bB2cMnoJU2BnGHBa8">https://forms.gle/bB2cMnoJU2BnGHBa8</a><br>Zeit : 15.4.2021, 10 Uhr</p>



<p>Teilnehmende:<br>Rettet die Clubs: Alex Molter, Michael Beckmann<br>Clubcommission: Pamela Schobeß, Lutz Leichsenring<br>Clubs: SO36<br>Musiker.innen : Diane Weigmann, Dirk Zöllner<br>Politik : Klaus Lederer</p>



<p>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.rettetdieclubs.com" data-type="URL" data-id="www.rettetdieclubs.com">www.rettetdieclubs.com</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neues Forschungsprojekt „Hygieia&#8221; für Hygiene und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/neues-forschungsprojekt-hygieia-fuer-hygiene-und-infektionsschutz-in-der-veranstaltungsbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[danieljakobson]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 08:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 1. April 2021 startet das zweijährige Forschungsprojekt Hygieia zu Wirksamkeit und Auswirkungen von Hygienekonzepten und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche. Als Ergebnis soll Veranstaltungs- und Produktionsstätten, z.B. Theatern, Konzerten, Freiluftkinos, Messen und Events, eine wissenschaftlich fundierte Handreichung („Hygieia-Modell&#8221;) zur breiten Verwertung zur Verfügung gestellt werden. Das interdisziplinäre Vorhaben untersucht Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention der Beschäftigten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 1. April 2021 startet das zweijährige Forschungsprojekt Hygieia zu Wirksamkeit und Auswirkungen von Hygienekonzepten und Infektionsschutz in der Veranstaltungsbranche. Als Ergebnis soll Veranstaltungs- und Produktionsstätten, z.B. Theatern, Konzerten, Freiluftkinos, Messen und Events, eine wissenschaftlich fundierte Handreichung („Hygieia-Modell&#8221;) zur breiten Verwertung zur Verfügung gestellt werden.</strong></p>



<p>Das interdisziplinäre Vorhaben untersucht Arbeitsschutz, Gesundheitsförderung und Prävention der Beschäftigten und Beteiligten. Dabei werden gesetzliche Regelungen für diverse Produktionen in jedem Bundesland – von Theaterproben in Baden-Württemberg bis Open-Airs in Berlin – sowie technische, organisatorische und personelle Maßnahmen in Veranstaltungsstätten erhoben, kategorisiert und anhand von Kriterien wie Umsetzbarkeit, Effektivität und Wirtschaftlichkeit bewertet.</p>



<p><strong>Projektleitung, -partner:innen und -förderung</strong></p>



<p>Geleitet wird das Vorhaben von Prof. Dr. rer. med. Claudia Winkelmann von der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH Berlin) und Prof. Thomas Sakschewski von der Beuth Hochschule für Technik Berlin (Beuth Hochschule). Projektpartner sind: Clubcommission e.V., mediapool Veranstaltungsgesellschaft, satis&amp;fy AG, der VPLT e.V. und die Universitätsmedizin Greifswald. Hygieia wird gefördert vom Institut für Angewandte Forschung (IFAF) Berlin.</p>



<p><strong>Perspektiven für die Veranstaltungsbranche schaffen</strong></p>



<p>„Hygieia richtet sich vor allem an Mitarbeitende und Beteiligte der Veranstaltungsbranche. Typisch für den Bereich sind prekäre Beschäftigungsverhältnisse mit mobilen, grenzenlosen Arbeitsplätzen&#8221;, so Prof. Winkelmann von der ASH Berlin. „Techniker_innen, Künstler_innen, Solo-Selbstständige und Kulturschaffende erleben im Zusammenhang mit den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie eine massive Verschlechterung ihrer Arbeits- und Lebenssituation. Hier setzt Hygieia an.&#8221;</p>



<p>„Um Veranstaltungen wieder zu ermöglichen, müssen wir in einem schlüssigen Modell Schutz und Gefährdung ausbalancieren&#8221;, so Prof. Sakschewski von der Beuth Hochschule. „Denn Besucher_innen sind einerseits primäres Schutzziel jeglicher Planung für Veranstaltungssicherheit, andererseits aber auch Gefährdungsquelle. Das galt schon vor Corona und potenziert sich durch das Infektionsrisiko.&#8221;</p>



<p>„Die Branche hat unter den geänderten Bedingungen mit viel Engagement und Kreativität neue Veranstaltungsformate entwickelt – unter der Einhaltung sich stetig wandelnder Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen&#8221;, so Johannes Grüss von der Clubcommission. „Hygieia soll den häufig verschuldeten Betreiber_innen von Clubs, Festivals und Open Airs Perspektiven schaffen, um im Einklang mit den aktuellen Corona-Maßnahmen den Betrieb wieder aufnehmen zu können.&#8221;</p>



<p>Näheres zum Projekt und zu den Projektpartnern unter: <a href="http://www.hygieia-berlin.de/">http://www.hygieia-berlin.de/</a></p>



<p><strong>Wissenschaftliche Beratung:</strong></p>



<p>Alice Salomon Hochschule Berlin<br>Prof. Dr. rer. med. Claudia Winkelmann<br>Professur für Betriebswirtschaft und Management im Gesundheits- und Sozialwesen<br>winkelmann@ash-Berlin.eu</p>



<p>Beuth Hochschule für Technik Berlin<br>Prof. Thomas Sakschewski<br>Professur für Veranstaltungsmanagement und -technik<br>thomas.sakschewski@beuth-hochschule.de</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheit auf Festivals: Fachkonferenz ermöglicht bundesweiten Austausch</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/sicherheit-auf-festivals-fachkonferenz-ermoeglicht-bundesweiten-austausch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[danieljakobson]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 14:03:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Vom 23. bis 25. März 2021 haben die Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Verein PopKW aus Mecklenburg-Vorpommern, die LAG Soziokultur (zukünftig Impuls) Brandenburg und die Clubcommission Berlin die 2. Fachkonferenz “Sicherheitskonzeption für kleinere und mittlere Festivals” durchgeführt. In insgesamt 15 Beiträgen und Impulsen haben Vertreter:innen aus den Bereichen Sicherheitsdienstleistung, Veranstaltungswirtschaft, Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, Bauaufsicht, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vom 23. bis 25. März 2021 haben die Hochschule für Wirtschaft und Recht, der Verein PopKW aus Mecklenburg-Vorpommern, die LAG Soziokultur (zukünftig Impuls) Brandenburg und die Clubcommission Berlin die 2. Fachkonferenz “Sicherheitskonzeption für kleinere und mittlere Festivals” durchgeführt.</strong></p>



<p>In insgesamt 15 Beiträgen und Impulsen haben Vertreter:innen aus den Bereichen Sicherheitsdienstleistung, Veranstaltungswirtschaft, Feuerwehr, Polizei, Ordnungsamt, Bauaufsicht, Rechtspflege sowie von den Hochschulen HWR und Beuth die aktuellen Herausforderungen an Hygiene- und Sicherheitskonzepte besprochen. Es hatten sich 603 Veranstalter:innen und Behördenmitarbeiter:innen zu den Vorträgen und Diskussionen angemeldet. Gerade weil aktuell keine Festivals und Open Airs stattfinden, hatten die Teilnehmer:innen einen hohen Abstimmungs- und Beratungsbedarf.</p>



<p>“Wir hoffen, mit unserer Online-Konferenz den Teilnehmenden in dieser sehr ungewissen Situation ein paar hilfreiche Informationen vermittelt zu haben”, sagt Selina Pavlitschek, Geschäftsstellenleiterin des PopKW e.V. “Zudem hoffen wir, als Interessenvertretung der Kulturakteur:innen, dass seitens der Politik schnellstmöglichst Perspektiven für kulturelle Veranstaltungen aufgezeigt werden.”</p>



<p>Ein besonder Dank geht an den 2. Bürgermeister der Gemeinde Feldberger Seenlandschaft, Herrn Dr. Reiner Stöhring, der neben einer fundierten Darstellung behördlicher Genehmigungsverfahren in seiner Kommune auch ein Austauschforum der über 48 Vertreter:innen von Genehmigungsbehörden moderierte. Ebenso geschätzt waren die Erfahrungsberichte aus München und Hamburg, wo es jeweils eine zentrale Anlaufstelle für Festival-Veranstaltende gibt. Nach der Videokonferenz vereinbarten die Verwaltungen den Austausch untereinander regelmäßig fortzusetzen.</p>



<p>Für die Zukunft planen die Veranstalter:innen einen stärkere Zusammenarbeit mit den Hochschulen HWR, Beuth und Alice-Salomon auf Grundlage der von den Ministerpräsident:innen am 23. März 2021 verabredeten “Modellprojekte”.</p>



<p>Die 3. Fachkonferenz für Sicherheit auf Festivals ist für den November 2021 als hybride Version (vor Ort in Berlin und online) angedacht.</p>



<p>Kooperationspartner:innen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="http://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/04/popKW_Logo_rgb-blau.png" alt="" class="wp-image-2191" width="194" height="136" srcset="https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/popKW_Logo_rgb-blau.png 387w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/popKW_Logo_rgb-blau-300x210.png 300w" sizes="(max-width: 194px) 100vw, 194px" /><figcaption>Landesverband für populäre Musik und Kreativwirtschaft M-V e.V.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="http://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/04/IMPULS-BRANDENBURG-Logo_RGB_farbig-1@2x-1.png" alt="" class="wp-image-2197" width="269" height="135" srcset="https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/IMPULS-BRANDENBURG-Logo_RGB_farbig-1@2x-1.png 537w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/IMPULS-BRANDENBURG-Logo_RGB_farbig-1@2x-1-300x150.png 300w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" /><figcaption>Landesverband ImPuls Brandenburg e.V.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="http://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/2/2021/04/2000px-Hochschule_für_Wirtschaft_und_Recht_Berlin_logo.svg-1024x228.png" alt="" class="wp-image-2196" width="256" height="57" srcset="https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/2000px-Hochschule_für_Wirtschaft_und_Recht_Berlin_logo.svg-1024x228.png 1024w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/2000px-Hochschule_für_Wirtschaft_und_Recht_Berlin_logo.svg-300x67.png 300w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/2000px-Hochschule_für_Wirtschaft_und_Recht_Berlin_logo.svg-768x171.png 768w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/2000px-Hochschule_für_Wirtschaft_und_Recht_Berlin_logo.svg-1536x342.png 1536w, https://en.clubcommission.de/wp-content/uploads/sites/15/2021/04/2000px-Hochschule_für_Wirtschaft_und_Recht_Berlin_logo.svg.png 2000w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" /><figcaption>Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin</figcaption></figure>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein erster Schritt zur Wiederbelebung des Kulturbetriebs</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/ein-erster-schritt-zur-wiederbelebung-des-kulturbetriebs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lutz Leichsenring]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 09:40:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Berlin. Vor ca. 70 Zuschauer:innen traten gestrigen Samstag die Künstler:innen Bison Rouge und Reecode im Säälchen im Holzmarkt auf. Das Live-Konzert, das vor einem zuvor COVID-19 negativ getestem Publikum stattfand, ist eine Kooperation zwischen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Clubcommission in Zusammenarbeit mit dem Holzmarkt. Im Rahmen des Pilotprojekts Testing wurde die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Berlin. Vor ca. 70 Zuschauer:innen traten gestrigen Samstag die Künstler:innen Bison Rouge und Reecode im Säälchen im Holzmarkt auf. Das Live-Konzert, das vor einem zuvor COVID-19 negativ getestem Publikum stattfand, ist eine Kooperation zwischen der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Clubcommission in Zusammenarbeit mit dem Holzmarkt.</strong><br></p>



<p>Im Rahmen des Pilotprojekts Testing wurde die Durchführung von Veranstaltungen in Verbindung mit SARS-CoV-2-Antigen-Tests erprobt. In der Vorbereitung des Events wurde Abläufe zwischen Ticketanbieter, Testzentren und dem Veranstaltungsort eng abgestimmt und schließlich im Rahmen der Pilotveranstaltung getestet. Die Zuverlässigkeit von Schnelltests wurde in diesem Versuch nicht untersucht, daher mussten von den Besuchern Abstände eingehalten und Masken getragen werden.<br><br>Auch wenn die Ergebnisse der verschiedenen Testdurchläufe mit den anderen Kultureinrichtungen und Veranstaltungsorten des Berliner Pilotprojekts umfassend ausgewertet werden sollen, kann aus Sicht der Clubcommission für den gestrigen Abend eine erfolgreiche Bilanz gezogen werden.</p>



<p class="has-small-font-size"><br><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://mcusercontent.com/22c48387e52e68e097d159575/images/fd408492-73a3-4254-b0c9-9853169be5c6.png"><br><em>Bison Rouge live im Säälchen</em></p>



<p><strong>Pamela Schobeß</strong>, Vorsitzende der Clubcommission</p>



<p><em>“Unser Modellversuch hat unter Beweis gestellt, dass Betreiber:innen ein hohes Maß an Verantwortung bei der Durchführung von Veranstaltungen zugetraut werden kann. Es braucht verlässliche Genehmigungsverfahren seitens der Politik, um weitere Modellprojekte zu ermöglichen.”</em></p>



<p><strong>Lutz Leichsenring</strong>, Sprecher der Clubcommission</p>



<p><em>“Dass der Kultur- und Clubbetrieb seit über einem Jahr weitestgehend still steht, ist nur schwer nachvollziehbar. Hygienekonzepte wie dieses sind durchdacht und reduzieren das Ansteckungsrisiko auf ein absolutes Minimum. Der Holzmarkt ist heute Abend sicherer als jedes Berliner Büro.”</em><br></p>



<p><strong>Konstantin Krex</strong>, Sprecher vom Holzmarkt</p>



<p><em>“Identitätskontrollen und Covid-Tests stellen für uns keine dauerhafte Perspektive für die Clubkultur dar. Dennoch sehen wir das Pilotprojekt als einen ersten wichtigen Schritt, um dem kulturellen Betrieb Hoffnung zu geben und zu einer gewissen Normalität zurückzukehren.”</em><br><br><strong>Hier finden Sie <a href="https://www.dropbox.com/sh/ogvg82w6neuv7vq/AAAerPotzi-0DxR2EmJ0rg2Fa?dl=0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pressefotos</a> zur freien Verfügung (Credits: Jascha Müller-Guthof)</strong><br></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Musik ist aus im Festivalland – Brandbrief der Brandenburger Open-Air Festivals</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/die-musik-ist-aus-im-festivalland-brandbrief-der-brandenburger-open-air-festivals/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Seebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 12:23:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Brandenburg ist ein Festivalland! So hat es sich sogar die Regierungs-Koalition als ein wesentliches Ziel in den Koalitionsvertrag geschrieben. Die internationale Strahlkraft der Festivals ist groß und bringt jährlich viele Kulturinteressierte, Kulturschaffende und Musikfans aus allen Teilen der Welt vor den Brandenburger Bühnen zusammen! Mit der Aussicht darauf, dass nun der zweite Festivalsommer in Folge [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Brandenburg ist ein Festivalland! So hat es sich sogar die Regierungs-Koalition als ein wesentliches Ziel in den Koalitionsvertrag geschrieben. Die internationale Strahlkraft der Festivals ist groß und bringt jährlich viele Kulturinteressierte, Kulturschaffende und Musikfans aus allen Teilen der Welt vor den Brandenburger Bühnen zusammen! Mit der Aussicht darauf, dass nun der zweite Festivalsommer in Folge der Pandemie zum Opfer fallen könnte, macht sich Verzweiflung breit. <strong>Wegen des pandemiebedingten Veranstaltungsverbots fehlt uns jede Perspektive für die Zukunft.</strong> Die Lage ist angespannter als jemals zuvor. Viele Festivals stehen vor dem Aus! Auf diese Situation wollen wir als <strong>Aktionsbündnis mit 50 Open-Air-Festivals</strong> aus Berlin und Brandenburg aufmerksam machen. Wir alle stecken in einer existenzbedrohenden Lage und wollen deswegen mit einer gemeinsamen Stimme unsere <strong>Probleme und Forderungen an die Politik und die zuständigen Ministerien</strong> formulieren.<br><br><strong>Ihr seid mit im Aktionsbündnis oder wollt generell den Brandbrief mit verbreiten und unterstützen?</strong></p>



<p>Dann möchten wir euch folgende Schritte ans Herz legen:<br><br><strong>Den Download-Link zum Brandbrief auf der Webseite</strong> könnt ihr bei der Verbreitung gerne nutzen. Vielleicht ist es dabei auch mal notwendig, außer einer <strong>E-mail</strong> entsprechende Personen nochmal direkt anzusprechen. Wichtig für eine größtmögliche Reichweite wäre, dass ihr Festivals eure <strong>Facebook/Instagram Kanäle</strong> für die Bekanntmachung nutzt. Super wäre es, wenn sich alle Festivals, die den Brief unterzeichnet haben, <strong>bei Veröffentlichung</strong> auf den jeweiligen Webseiten und sozialen Netzwerken <strong>gegenseitig verlinken.</strong><br><br>Der Brandbrief ist <a rel="noreferrer noopener" href="https://mcusercontent.com/22c48387e52e68e097d159575/files/166c833b-6cbc-48d1-a93f-1d3607c17df5/Brandbrief_Festivals_Berlin_Brandenburg.small.pdf" target="_blank">hier zum direkten Download</a> erhältich.</p>



<p>Viele Grüße und spread the Word!<br>Das Aktionsbündnis Open-Air-Festivals Berlin-Brandenburg<br><strong>Mail-Kontakt: <a href="mailto:aktionsbuendnis@festivals-berlin-brandenburg.de">aktionsbuendnis@festivals-berlin-brandenburg.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sechs-Punkte-Plan soll Nachtleben reaktivieren</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/sechs-punkte-plan-soll-nachtleben-reaktivieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lutz Leichsenring]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 09:02:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2116</guid>

					<description><![CDATA[Im März 2020 kam die Clubkultur in Berlin und deutschlandweit durch die Ausbreitung des Coronavirus abrupt zum Stillstand. Mit wenigen Ausnahmen wurden seitdem Club-, Open Air-, Festival- und Kulturveranstaltungen vollständig ausgesetzt. Um Perspektiven für die Wiederaufnahme im Einklang mit den aktuellen Corona Maßnahmen zu schaffen, hat die Clubcommission eine Sechs-Punkte-Strategie entwickelt. In diesem Rahmen führt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Im März 2020 kam die Clubkultur in Berlin und deutschlandweit durch die Ausbreitung des Coronavirus abrupt zum Stillstand. Mit wenigen Ausnahmen wurden seitdem Club-, Open Air-, Festival- und Kulturveranstaltungen vollständig ausgesetzt. Um Perspektiven für die Wiederaufnahme im Einklang mit den aktuellen Corona Maßnahmen zu schaffen, hat die Clubcommission eine Sechs-Punkte-Strategie entwickelt. In diesem Rahmen führt sie in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa einen Testlauf für die Öffnung von Kultur- und Wirtschaftsveranstaltungen durch &#8211; mit getestetem Publikum.</strong><br>&nbsp;</p>



<p>Im Frühjahr 2020 überschlugen sich die Nachrichten rund um die neuartige Viruserkrankung SARS-CoV-2. Als das Virus am 9. März die ersten Todesopfer in Deutschland forderte und die Weltgesundheitsorganisation die Krankheit am 12. März als Pandemie einstufte, hatten sich in Deutschland weniger als 4.000 Menschen infiziert. Allerdings zeichnete sich ab, dass gerade Menschenansammlungen in geschlossenen Räumen, fehlende Belüftung und Abstände das Ansteckungsrisiko deutlich erhöhten. Neben Superspreading-Events zur Karnevalssaison häuften sich auch die Berichte von der Verbreitung im Berliner Nachtleben. Am 14. März wurde schließlich die „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin“ beschlossen, die am gleichen Abend in Kraft trat. Seitdem steht die Berliner Clubkultur still. Soforthilfeprogramme von Land und Bund, sowie Spendenaufrufe und Darlehen haben dafür gesorgt, dass unter den 300 Mitgliedern der Clubcommission bisher keine Schließungen zu beklagen waren. Es ist aber absehbar, dass es in der Zeit nach einer Wiedereröffnung durch eingeschränkte Reisefreiheit von Künstler:innen und Besucher:innen für Clubs und Veranstaltungsagenturen nochmals zu einer Bewährungsprobe kommen wird und Hilfen notwendig sein werden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Schnelltest-Pilotveranstaltung im Säälchen</strong></p>



<p>Im Rahmen des Pilotprojekts der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und in Kooperation mit dem Berliner Ensemble, den Berliner Philharmonikern, dem Konzerthaus Berlin, der Volksbühne Berlin, der Staatsoper Unter den Linden sowie der Deutschen Oper Berlin und visitBerlin führt die Clubcommission Berlin in Zusammenarbeit mit dem Holzmarkt am 27. März um 20 Uhr im Säälchen eine Pilotveranstaltung mit Schnelltests durch. &#8220;Wir freuen uns sehr, an diesem einzigartigen Pilotprojekt teilnehmen zu können. Das ist ein kleiner aber wichtiger Schritt, um nach einem Jahr wieder eine Perspektive für die gesamte Branche schaffen zu können,&#8221; erklärt Pamela Schobeß, Vorsitzende der Clubcommission Berlin.</p>



<p>Die Durchführung des Pilotprojekts Testing prüft praktisch die logistische Machbarkeit von Veranstaltungen in Verbindung mit SARS-CoV-2-Antigen-Tests. Hierbei sollen alle damit verbundenen Bedingungen, Vorgaben und Arbeitsschritte in den Kultureinrichtungen und Veranstaltungsorten erprobt und in Erscheinung gebracht werden. Die Erkenntnisse der Testdurchläufe werden Anfang April von allen Beteiligten gemeinsam ausgewertet und von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa interessierten Institutionen zur Verfügung gestellt. Das Pilotprojekt soll ein durchführbares Szenario für die Wiedereröffnung der Kultur und die Durchführbarkeit von Veranstaltungen skizzieren sowie Chancen und Risiken betrachten. Hierbei ergänzen die Tests die bereits vorgegebenen Hygiene- und Schutzmaßnahmen der Veranstalter, im Besonderen die des Hygienerahmenkonzeptes der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Die mitwirkenden Künstler:innen sowie alle am Vorstellungsbetrieb Beteiligten werden im Rahmen der Hygienekonzepte der Institutionen ebenfalls getestet.</p>



<p><strong>Sechs-Punkte-Plan der Clubcommission</strong></p>



<p>Die Testing-Pilotveranstaltung ist Teil eines Sechs-Punkte-Plans der Clubcommission, der vergangenen Dienstag den Mitgliedern der Clubcommission vorgestellt wurde. Der Plan soll der Berliner Clubkultur Perspektiven bieten, um im Einklang mit aktuellen Kontaktbeschränkungen und mit Blick auf Infektionszahlen ein risikoarmes Veranstaltungsangebot zu ermöglichen. Dies soll mithilfe von tagesaktuellen Online-Portalen, Smart Apps, einer engen Vermittlung zwischen Veranstalter:innen, Wissenschaft und Politik sowie weiteren Pilotprojekten auf öffentlichen Grünflächen geschehen. “Die nächsten Monate werden für uns weiterhin eine große Herausforderung sein, aber zumindest haben wir nun eine Perspektive. Technische und organisatorische Standards sind notwendig, sowie eine Verwaltung, die ihre Ermessensspielräume bei Sondergenehmigungen ausschöpft”, so Lutz Leichsenring, Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands.</p>



<p><strong>SECHS-PUNKTE-PLAN DER CLUBCOMMISSION</strong></p>



<p><strong>1. Risk-Management Planung</strong></p>



<p>Zentrale Informationsplattform mit Hygienekonzept-Empfehlungen und aktuellen Verordnungen.</p>



<p><strong>2. Smart Apps und Technologien</strong>&nbsp;</p>



<p>Standardisierte Einlasskontrolle mit Zutrittsmanagement-App Lösung für Live-Events. Hinterlegte Schnelltest-Info mit Zeitstempel.</p>



<p><strong>3. Sonderregelungen und Pilotveranstaltungen</strong>&nbsp;</p>



<p>Flexible Öffnungszeiten bei Außenflächen, Durchführung von Testveranstaltung in Clubs und auf Grünflächen.</p>



<p><strong>4. Monitoring</strong>&nbsp;</p>



<p>Systematische Befragung/Erfassung von Besucherzahlen/Ausgehverhalten, sowie der wirtschaftlichen Situation der Clubs und Veranstalter:innen.</p>



<p><strong>5. Wissenschaftlicher Austausch</strong>&nbsp;</p>



<p>Beteiligung an Forschungsprojekten zur Entwicklung von Innovationen.</p>



<p><strong>6. Informationskampagne</strong>&nbsp;</p>



<p>Multimediale Inhalte zur verantwortungsvollen Teilnahme an Veranstaltungen bereitstellen.<br>&nbsp;</p>



<p><strong>____________________________________________________________</strong></p>



<p><strong><em>Für Pressevertreter:innen findet <u>am 27. März um 18 Uhr</u> ein Pressegespräch im <u>Säälchen</u> statt. Eine Akkreditierung ist nicht mehr möglich.</em></strong><br><br><em>(Eine Teilnahme an dem Konzert um 20 Uhr ist aus Kapazitätsgründen nur für einzelnen Fotografen und Kamerateams möglich)</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung: Projektmitarbeit Awareness &#038; Diversity (m/w/d)</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/stellenausschreibung-projektmitarbeit-awareness-diversity-m-w-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Seebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 09:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2100</guid>

					<description><![CDATA[HINWEIS: Nachdem wir aus verschiedenen Richtungen Feedback und Rückfragen zu unserer aktuellen Stellenausschreibung im Bereich Awareness &#38; Diversity bekommen haben, scheint es dabei zu Missverständnissen gekommen zu sein. Erst einmal vielen Dank für das konstruktive Feedback, auf das wir hiermit gerne direkt eingehen möchten.Die Stelle ist als eine Wekstudierendenstelle angelegt und geplant, sie soll aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>HINWEIS:</strong> Nachdem wir aus verschiedenen Richtungen Feedback und Rückfragen zu unserer aktuellen Stellenausschreibung im Bereich Awareness &amp; Diversity bekommen haben, scheint es dabei zu Missverständnissen gekommen zu sein. Erst einmal vielen Dank für das konstruktive Feedback, auf das wir hiermit gerne direkt eingehen möchten.<br>Die Stelle ist als eine Wekstudierendenstelle angelegt und geplant, sie soll aber dennoch offen bleiben für interessierte Personen, die sich gerade nicht im Studium befinden. Ebenso zählen vergleichbare Qualifikationen abseits von akademisch vermitteltem Wissen.<br>Wir haben die Stellenausschreibung noch einmal angepasst und verlängern die Bewerbungsfrist bis zum 9. März. Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und über das Teilen mit Interessierten.</p>



<p><strong>ab sofort &#8211; zunächst befristet bis 31.12.2021</strong></p>



<p>Die Clubcommission wurde im Jahr 2001 als Verband der Berliner Club-, Festival-, OpenAir-, Party- und Kulturereignisveranstalter*innen gegründet und ist das Netzwerk für Clubkultur in Berlin. Die Clubcommission ist mit 300 Mitgliedern die weltweit größte regionale Vereinigung von Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen von Konzerten, Raves, Open Airs, Festivals und anderen Live-Musik-Veranstaltungen. Wir setzen uns ein für die Ermöglichung, Stärkung, Förderung und nachhaltige Bewahrung von Clubkultur und unterstützen die Arbeit der Kulturunternehmer*innen durch die Optimierung der Rahmenbedingungen und die Verbesserung der Infrastruktur. Wir vermitteln zwischen Aktiven der Clubkultur und Institutionen, Verbänden und Initiativen aus anderen kulturellen Feldern, der Politik, den Behörden, der Zivilgesellschaft und anderen Branchen. Wir kämpfen für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt und für Vielfalt und Gleichstellung in der Gesellschaft.&nbsp;</p>



<p>Für den Bereich Awareness &amp; Diversity der Clubcommission suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Projektmitarbeiter*in (m/w/d).&nbsp;</p>



<p>Zu den <strong>Hauptaufgaben</strong> gehören:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Unterstützung des Bereichs Awareness &amp; Diversity und dort verortete Projekte&nbsp;&nbsp;</li><li>Fachliche Recherche zum Thema Diskriminierung im Kontext der Clubkultur&nbsp;</li><li>Unterstützung bei Durchführung einer Befragung zum Thema Awareness &amp; Diversity in der Berliner Clubkultur</li><li>Erstellung von themenbezogenen Präsentationen&nbsp;</li><li>Unterstützung bei der Koordination und Organisation von Mailings, Meetings, Trainings und Veranstaltungen</li><li>Kommunikation mit externen Partner*innen&nbsp;</li><li>Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit des Bereichs Awareness &amp; Diversity</li><li>Textredaktion</li><li>Unterstützung bei der Projektdokumentation</li></ul>



<p><strong>Anforderungsprofil:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Hochschulstudium der Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Gender Studies, Politikwissenschaften, Kulturmanagement, Kommunikationswissenschaften, Stadtentwicklung oder eine vergleichbare Qualifikation abseits von akademisch vermittelten Wissen</li><li>Grundkenntnisse von Konzepten und relevanten Diskursen im Bereich Diversity, Antidiskriminierung und Awareness aus einer intersektionalen Perspektive&nbsp;</li><li>Kenntnisse der Berliner zivilgesellschaftlichen Selbstorganisationen im Bereich Diversity, Sozialer Gerechtigkeit und Awareness von Vorteil</li><li>Bewusstsein für Diskriminierungsformen in clubkulturellen Räumen und Zusammenhängen sowie damit einhergehende Herausforderungen&nbsp;</li><li>Ein differenziertes Verständnis für Clubkultur</li><li>Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialwissenschaft von Vorteil</li><li>Sicherer Schreibstil für die Redaktion von Texten für verschiedene Öffentlichkeiten und Anspruchsgruppen&nbsp;</li><li>Kenntnisse in der Bewirtschaftung/Dokumentation öffentlicher Mittel von Vorteil</li><li>Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch</li><li>Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office und Internet-Anwendungen und WordPress</li><li>Organisationsgeschick</li></ul>



<p>Wir bieten ein dynamisches und liebevolles Team mit viel Expert*innenwissen, abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem spannenden Berufsfeld, ein zentral gelegenes Büro, flexible Arbeitszeiten. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 Stunden. Die monatliche Vergütung orientiert sich am Tarifvertrag für studentische Beschäftigte in Berlin. Die Stelle ist als Werkstudierendenstelle angelegt, soll aber dennoch offen bleiben für interessierte Personen, die sich aktuell nicht im Studium befinden. Die Besetzung der Stelle erfolgt <strong>ab sofort</strong> und <strong>zunächst befristet bis 31.12.2021</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die Clubcommission fördert aktiv die Vielfalt und Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Personen of Color, Menschen aller Nationalitäten, Religionen und Weltanschauungen, sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten sowie aller Altersgruppen. Anerkannte Menschen mit schweren Behinderungen und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerbende werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.</p>



<p>Wir freuen uns auf deine aussagekräftige <strong>Bewerbung</strong> (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bitte <strong>ausschließlich per Email</strong> unter dem Betreff „Projektmitarbeit Awareness &amp; Diversity (m/w/d)“ <strong>bis zum </strong><strong>09.03.2021</strong> an:&nbsp;</p>



<p><a href="mailto:bewerbung@clubcommission.de"><strong>bewerbung@clubcommission.de</strong></a></p>



<p>Diese Ausschreibung ist ebenfalls als Pdf zum direkten Download <a href="https://mcusercontent.com/22c48387e52e68e097d159575/files/1d9c37ee-3ce9-4e9c-975f-1740cfe34629/210301_Stellenausschreibung__Projektmitarbeit_Awareness_.01.pdf">hier</a> verfügbar.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung: Projektmanagement im Bereich Beratung (m/w/d)</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/stellenausschreibung-projektmanagement-im-bereich-beratung-m-w-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kai Sachse]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 14:29:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Club- und Veranstalter-beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2096</guid>

					<description><![CDATA[Diese Ausschreibung ist auch im .pdf-Format als Download hier erhältlich. ab sofort &#8211; zunächst befristet bis 30.06.2023 Die Clubcommission wurde im Jahr 2001 als Verband der Berliner Club-, Festival-, OpenAir-, Party- und Kulturereignisveranstalter*innen gegründet und ist das Netzwerk für Clubkultur in Berlin. Die Clubcommission ist mit 300 Mitgliedern die weltweit größte regionale Vereinigung von Clubbetreiber*innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Ausschreibung ist auch im .pdf-Format als Download <a href="https://mcusercontent.com/22c48387e52e68e097d159575/files/bf7faef5-11e4-494d-823f-be35342bedd3/210216_Stellenausschreibung__Projektmanagement_Beratung.pdf">hier</a> erhältlich.</p>



<p><strong>ab sofort &#8211; zunächst befristet bis 30.06.2023</strong></p>



<p>Die Clubcommission wurde im Jahr 2001 als Verband der Berliner Club-, Festival-, OpenAir-, Party- und Kulturereignisveranstalter*innen gegründet und ist das Netzwerk für Clubkultur in Berlin. Die Clubcommission ist mit 300 Mitgliedern die weltweit größte regionale Vereinigung von Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen von Konzerten, Raves, Open Airs, Festivals und anderen Live-Musik-Veranstaltungen. Wir setzen uns für die Ermöglichung, Stärkung, Förderung und nachhaltige Bewahrung von Clubkultur und unterstützen die Arbeit der Kulturunternehmer*innen durch die Optimierung der Rahmenbedingungen und die Verbesserung der Infrastruktur. Wir vermitteln zwischen Aktiven der Clubkultur und Institutionen, Verbänden und Initiativen aus anderen kulturellen Feldern, der Politik, den Behörden, der Zivilgesellschaft und anderen Branchen. Wir kämpfen für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt und für Vielfalt und Gleichstellung in der Gesellschaft. Mit unseren Beratungsleistungen unterstützen und vernetzen wir Berliner Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen.&nbsp;</p>



<p>Das Projekt „Berliner Club- und Veranstalter*innenberatung“ wird gefördert durch das Land Berlin im Rahmen der EFRE-Aktion &#8220;Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur &#8211; INP-II&#8221; und kofinanziert durch das Musicboard Berlin. Zur Unterstützung der Projektleitung suchen wir eine Person als Projektmanagement im Bereich Beratung (m/w/d) mit dem Schwerpunkt Buchhaltung und Dokumentation.</p>



<p>Zu den <strong>Hauptaufgaben</strong> gehören:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Eigenverantwortliche buchhalterische Administration des Projektes und Buchhaltung der Projektausgaben inkl. Laufender Budgetkontrolle</li><li>Operatives Management unseres Berater*innen-Pools</li><li>Eigenverantwortliche Durchführung und Dokumentation von Vergabeverfahren, Eigenverantwortliche Vertragserstellungen und -abrechnungen</li><li>Planung, Management und Organisation von Mailings, Meetings, Trainings und Veranstaltungen</li><li>Mitwirkung an der Erstellung von Berichten und der Öffentlichkeitsarbeit des Bereichs</li></ul>



<p><strong>Anforderungsprofil:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Abgeschlossenes Hochschulstudium der Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Kulturmanagement, Politik- und Verwaltungswissenschaft, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Stadtentwicklung, Veranstaltungsmanagement oder eine vergleichbare Qualifikation</li><li>Gute Kenntnisse in der Mittelbewirtschaftung und Vergaberecht</li><li>Mehrjährige Erfahrungen in der administrativen Durchführung von Projekten oder Berufserfahrung im Bereich Projektmanagement</li><li>Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialwissenschaft sind von Vorteil</li><li>Souveräner Schreibstil und Erfahrung in der Redaktion von Texten für verschiedene Öffentlichkeiten und Anspruchsgruppen&nbsp;</li><li>Vernetzung zu Akteur*innen der Berliner Clubszene und ein differenziertes Verständnis für Clubkultur</li><li>Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch</li><li>Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office und Internet-Anwendungen</li><li>Organisationsgeschick, Freundlichkeit und Taktgefühl</li></ul>



<p>Wir bieten ein dynamisches und liebevolles Team mit viel Expert*innenwissen, abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem spannenden Berufsfeld, ein zentral gelegenes Büro, flexible Arbeitszeiten. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 30 Stunden. Die monatliche Vergütung orientiert sich am TvöD E9b. Die Besetzung der Stelle erfolgt <strong>ab sofort</strong> und <strong>zunächst befristet bis 30.06.2023</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die Clubcommission fördert aktiv die Vielfalt und Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Personen of Color, Menschen aller Nationalitäten, Religionen und Weltanschauungen, sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten sowie aller Altersgruppen. Anerkannt Schwerbehinderte und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerbende werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.</p>



<p>Wir freuen uns auf deine aussagekräftige <strong>Bewerbung</strong> (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bitte <strong>ausschließlich per Email</strong> unter dem Betreff „Projektmanagement im Bereich Beratung (m/w/d)“ <strong>bis zum 01.03.2021 um 10 Uhr</strong> an: <a href="mailto:bewerbung@clubcommission.de"><strong>bewerbung@clubcommission.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stellenausschreibung: Communications Management (m/w/d)</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/stellenausschreibung-communications-management-m-w-d/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jonas Seebauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Communications Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2083</guid>

					<description><![CDATA[Diese Ausschreibung ist auch im .pdf-Format als Download hier erhältlich. ab sofort &#8211; zunächst befristet bis 31.03.2022 Die Clubcommission wurde im Jahr 2001 als Verband der Berliner Club-, Festival-, OpenAir-, Party- und Kulturereignisveranstalter*innen gegründet und ist das Netzwerk für Clubkultur in Berlin. Die Clubcommission ist mit 300 Mitgliedern die weltweit größte regionale Vereinigung von Clubbetreiber*innen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Ausschreibung ist auch im .pdf-Format als Download <a href="https://mcusercontent.com/22c48387e52e68e097d159575/files/9d52801b-13ad-445c-babf-a87adffa873e/Clubcommission_Stellenausschreibung__Communications_Management_.pdf">hier</a> erhältlich.</p>



<p><strong>ab sofort &#8211; zunächst befristet bis 31.03.2022</strong></p>



<p>Die Clubcommission wurde im Jahr 2001 als Verband der Berliner Club-, Festival-, OpenAir-, Party- und Kulturereignisveranstalter*innen gegründet und ist das Netzwerk für Clubkultur in Berlin. Die Clubcommission ist mit 300 Mitgliedern die weltweit größte regionale Vereinigung von Clubbetreiber*innen und Veranstalter*innen von Konzerten, Raves, Open Airs, Festivals und anderen Live-Musik-Veranstaltungen. Wir setzen uns ein für die Ermöglichung, Stärkung, Förderung und nachhaltige Bewahrung von Clubkultur und unterstützen die Arbeit der Kulturunternehmer*innen durch die Optimierung der Rahmenbedingungen und die Verbesserung der Infrastruktur. Wir vermitteln zwischen Aktiven der Clubkultur und Institutionen, Verbänden und Initiativen aus anderen kulturellen Feldern, der Politik, den Behörden, der Zivilgesellschaft und anderen Branchen. Wir kämpfen für den Erhalt von Freiräumen in der Stadt und für Vielfalt und Gleichstellung in der Gesellschaft.&nbsp;</p>



<p>Für den Bereich Kommunikation suchen wir eine erfahrene Person als Communications Manager*in (m/w/d).&nbsp;</p>



<p>Zu den <strong>Hauptaufgaben</strong> gehören:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Unterstützung des Pressesprechers in allen Belangen der Öffentlichkeitsarbeit</li><li>Koordination AK Kommunikation</li><li>Kommunikation mit externen Partner*innen</li><li>Erstellen von Pressemitteilungen</li><li>Textredaktion</li><li>Social Media Management</li><li>Community Management</li><li>Content Management der Website der Clubcommission</li><li>Unterstützung der Projektteams bei der Kommunikation projektbezogener Inhalte&nbsp;</li><li>Unterstützung bei der Kampagne “20 Jahre Clubcommission”</li><li>Interne Kommunikation&nbsp;</li></ul>



<p><strong>Anforderungsprofil:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Abgeschlossenes Hochschulstudium der Kulturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Kulturmanagement, Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Stadtentwicklung, Veranstaltungsmanagement oder eine vergleichbare Qualifikation</li><li>Nachgewiesene, mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit/ Communications</li><li>souveräner Schreibstil und Erfahrung in der Redaktion von Texten für verschiedene Öffentlichkeiten und Anspruchsgruppen&nbsp;</li><li>Vernetzung zu Akteur*innen der Berliner Clubszene und ein differenziertes Verständnis für Clubkultur</li><li>Kenntnisse in Methoden der empirischen Sozialwissenschaft sind von Vorteil</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>Sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch und Englisch</li><li>Sicherer Umgang mit den gängigen MS-Office und Internet-Anwendungen</li><li>Souveränes persönliches Auftreten, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke</li><li>Freundlichkeit, Taktgefühl und Humor</li></ul>



<p>Wir bieten ein dynamisches und liebevolles Team mit viel Expert*innenwissen, abwechslungsreiche Tätigkeiten in einem spannenden Berufsfeld, ein zentral gelegenes Büro, flexible Arbeitszeiten. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 30 Stunden. Die monatliche Vergütung orientiert sich am TvöD E10. Die Besetzung der Stelle erfolgt <strong>ab sofort</strong> und <strong>zunächst befristet bis 31.03.2022</strong>.&nbsp;</p>



<p>Die Clubcommission fördert aktiv die Vielfalt und Gleichstellung aller Mitarbeitenden. Wir begrüßen deshalb Bewerbungen von Personen of Color, Menschen aller Nationalitäten, Religionen und Weltanschauungen, sexueller Orientierungen und geschlechtlicher Identitäten sowie aller Altersgruppen. Anerkannte Menschen mit schweren Behinderungen und diesem Personenkreis gleichgestellte Bewerbende werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.</p>



<p>Wir freuen uns auf deine aussagekräftige <strong>Bewerbung</strong> (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) und <strong>Textproben</strong> bitte <strong>ausschließlich per Email</strong> unter dem Betreff „Communications Management (m/w/d)“ <strong>bis zum 22.02.2021</strong> um <strong>10 Uhr </strong>an:&nbsp;</p>



<p><a href="mailto:bewerbung@clubcommission.de"><strong>bewerbung@clubcommission.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Aktionstag zum Thema Anerkennung von Clubs als Kulturstätten</title>
		<link>https://en.clubcommission.de/erfolgreicher-aktionstag-zum-thema-anerkennung-von-clubs-als-kulturstaetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lutz Leichsenring]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 14:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.clubcommission.de/?p=2082</guid>

					<description><![CDATA[Europaweiter [Open] Club Day am 6.2.2021 erfolgreich durchgeführt. Mehr als 40 Musikclubs und Netzwerke aus zehn Bundesländer beteiligten sich bei der Konferenz #clubsAREculture. Diskussionen ergaben mehrere konkrete Ergebnisse. Baden-Württemberg:&#160;Vertreter*innen der politischen Parteien&#160;äußerten&#160;den Willen, sich in der kommenden Legislaturperiode für Clubkultur einzusetzen.&#160;Bremen:&#160;Regelmäßiger Austausch von Clubkultur, Kultur und&#160;Wirtschaft&#160;auf politischer und behördlicher Ebene&#160;beschlossen. Ziel:&#160;Schaffung und Umsetzung von Anerkennung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Europaweiter [Open] Club Day am 6.2.2021 erfolgreich durchgeführt. </p>



<figure class="wp-block-table aligncenter is-style-regular"><table><tbody><tr><td><strong>Mehr als 40 Musikclubs und Netzwerke aus zehn Bundesländer beteiligten sich bei der Konferenz #clubsAREculture. Diskussionen ergaben mehrere konkrete Ergebnisse</strong>.<br><br><strong>Baden-Württemberg:&nbsp;</strong>Vertreter*innen der politischen Parteien&nbsp;äußerten&nbsp;den Willen, sich in der kommenden Legislaturperiode für Clubkultur einzusetzen.&nbsp;<strong>Bremen:&nbsp;</strong>Regelmäßiger Austausch von Clubkultur, Kultur und&nbsp;Wirtschaft&nbsp;auf politischer und behördlicher Ebene&nbsp;beschlossen. Ziel:&nbsp;Schaffung und Umsetzung von Anerkennung und Förderung von Livemusikkultur&nbsp;<strong>Sachsen:&nbsp;</strong>Vorstellung der neuen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://85355.seu1.cleverreach.com/cp/35559634/966f91383e3-qo99ks" target="_blank">Live Initiative SAchsen</a>&nbsp;(LISA)&nbsp;<strong>Brandenburg</strong>:&nbsp;Der&nbsp;Kulturplan Lausitz ist ein Anfang, die Clubkultur wird sich dort stärker&nbsp;engagieren.&nbsp;Über&nbsp;<strong>700Zuschauer*innen&nbsp;</strong>besuchten&nbsp;live die Online-VeranstaltungenDer Open Club Day gewährt in der Regel mit geöffneten Club-Türen bei Tageslicht Einblicke hinter die Kulissen des Nachtlebens. In Zeiten von Corona müssen alternative Formate aufgesetzt werden, um Räume für Diskussionen und Öffentlichkeitsarbeit zu generieren. Daher präsentierte der Bundesverband der Musikspielstätten (kurz LiveKomm) in Zusammenarbeit mit den Landesclubverbänden und dem Chaos Computer Club (CCC) am Samstag, den 6. Februar eine digitale Konferenz mit dem Motto #clubsAREculture.&nbsp;<br><br>Nach einem virtuellen Besuch im Hamburger Club Fundbureau starteten zehn parallele Streams aus den Landesverbänden&nbsp;<strong>IG Clubkultur Baden-Württemberg, Verband für Popkultur in Bayern, Clubcommission Berlin, ImPuls Brandenburg, Clubverstärker Bremen, Clubkombinat Hamburg, Live in Hessen, Kulturwerk Mecklenburg-Vorpommern, Klubnetz Niedersachen, Kulturwerk MV&nbsp;</strong>und&nbsp;<strong>Live Initiative Sachsen</strong>, welche sich der aktuellen Situation der Clubkultur in ihren Regionen widmeten. &nbsp;<br><br>Im Anschluss diskutierten&nbsp;<strong>Dr. Stefan Kaufmann&nbsp;</strong>(Mitglied des Bundestags, CDU, Stuttgart),&nbsp;<strong>Kai&nbsp;Wargalla&nbsp;</strong>(Mitglied der Bremer Bürgerschaft, GRÜNE, Bremen),&nbsp;<strong>Timo Munzinger&nbsp;</strong>(Deutscher Städtetag) und&nbsp;<strong>Barbara Foerster&nbsp;</strong>(Amtsleiterin&nbsp;des&nbsp;Kulturamt,&nbsp;Stadt Köln) mit den Moderatoren&nbsp;<strong>Marc Wohlrabe&nbsp;</strong>(LiveKomm&nbsp;Vorstand/ Stadt nach Acht Konferenz) und&nbsp;<strong>Thore&nbsp;Debor&nbsp;</strong>(Clubkombinat Hamburg / Sprecher der&nbsp;LiveKomm&nbsp;AG Kulturraumschutz) zum Thema:&nbsp;<strong>“Karstadt raus – Kultur rein? &#8211; Post-Corona:&nbsp;Können Musik-clubs die Verödung der Innenstädte stoppen?”</strong>. Zum Abschluss&nbsp;sendeten&nbsp;die Berliner&nbsp;Online&nbsp;Initiative<strong>&nbsp;United&nbsp;We&nbsp;Stream</strong>&nbsp;sowie die&nbsp;<strong>IG&nbsp;Clubkultur&nbsp;Baden-Württemberg&nbsp;ein</strong>&nbsp;[Open] Club Day Special.&nbsp;<br><br><strong>Pamela&nbsp;Schobeß, Vorsitzende der Clubcommission und&nbsp;politische Sprecherin der&nbsp;LiveKomm&nbsp;kommentiert</strong>:<br><img loading="lazy" decoding="async" width="222" height="222" src="https://ci5.googleusercontent.com/proxy/9TNx2grpV5VVIOoAqGdIIhyp0z7znCV9BlfkftL8HeBTme1O8lhOsiYAmIbjcEAULm9MLapyl5-Vk-n_mkSyXr7N8di4YQS4-z13f6EbmK5o8h95QRTKzxJ45jNT-vG7g2mzaMKULYdyWSRQL2Nacfs06HfVjzmq3N5zw-WIf81Ehg=s0-d-e1-ft#https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/files.crsend.com/85000/85355/images/1a0c01c8-e88b-4d58-be4d-a8ee16dd5f79.jpg"><em>&#8220;Obwohl Clubs und Livemusikspielstätten nun seit fast einem Jahr geschlossen sind, hat der (Open)Club Day am Samstag hier &#8211; und in ganz Europa – eindrucksvoll gezeigt: Wir sind noch da &#8211; wenn&nbsp;zur Zeit&nbsp;auch nur digital.&nbsp;</em>&nbsp;<em>Der Aktionstag, an dem sich die&nbsp;LiveKomm&nbsp;seit 2018 beteiligt, hat vor allem in diesem Jahr eine hohe politische Relevanz. Unter dem Motto #clubsAREculture weisen wir darauf hin, dass die Anerkennung von Clubs als Kulturorte dringend erforderlich und zeitgemäß ist.</em>&nbsp;<em>Auf den verschiedenen Panels wurde wiederholt durch Politiker*innen aber z.B. auch den Deutschen Städtetag in großer Einigkeit deutlich gemacht, wie wichtig clubkulturelle Orte für die Entwicklung und das Beleben von Innenstädten sind.&nbsp;Gentrifizierung und Verdrängung lassen Clubs bisher schutzlos zurück.</em>&nbsp;<em>Die Versuche von&nbsp;Landesparlamenten, Clubs als kulturelle Orte zu schützen, scheitern an der&nbsp;bestehenden&nbsp;Bundesgesetzgebung. In den kommenden Wochen hat die Bundesregierung die Chance, die Gesetzgebung anzupassen und Clubkultur auch in der Stadtplanung besser abzusichern</em>.&#8221;<br><br><strong>Thore&nbsp;Debor, Geschäftsführer Clubkombinat Hamburg und Mitorganisator der Konferenz ergänzt:</strong><br><img loading="lazy" decoding="async" width="123" height="185" src="https://ci5.googleusercontent.com/proxy/RvksCsI1PscaaIdrQgntXf_6vFZVIXLKYUpeLDUul_rSChTfMylDQcUcF9FfwuXW_UJGXNktR0vTxTRrqkGYICd0JQJ0u_jS3WmOtcA3t9BkvBxW9LnUdBx6eCxJ4lYjbwqtKdrxokB7=s0-d-e1-ft#https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/files.crsend.com/85000/85355/images/Thore+Debor.JPG"><br>„<em>Die Konferenz ist ein Meilenstein zur Bekanntmachung der Plattform&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="http://www.clubsareculture.de/" target="_blank">www.clubsareculture.de</a>, die die Anerkennung von Clubkultur und eine Allianzbildung weiter vorantreibt. Wir verzeichnen durch die Gespräche wichtige Fortschritte für unsere Anliegen im Bund und in den Bundesländern und hätten in Deutschland keinen besseren Beitrag zum europäischen Aktionstag beisteuern können, der ein derart starkes Signal der Solidarität und Resilienz sendet.</em>”</td></tr></tbody></table></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
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